Vorwort und Einleitung

Im Namen Gottes, des Gütigen, des Barmherzigen

Vorwort vom Übersetzer

Mit voller Freude kam ich der Bitte von Hussain Jabbary nach, dieses Buch zu übersetzen. Es hat ungefähr knapp 2 1/2 Jahre gedauert. Mit all den Strapazen ist es mir, mit Gottes Hilfe, dennoch gelungen das Buch fertig zu Übersetzen.

Dieses Buch ist etwas besonderes, weil es kein anderes Buch derart in deutscher Sprache gibt. Und diese Erkenntnis hat mich jedesmal von neuem motiviert das Buch zu übersetzen.

Ich möchte allen Danken die mir geholfen haben.
Besonderen Dank an einen Freund und an den „Imam Mahdi Kulturverein Langen“ die mich finanziell unterstützt haben.

Ich bitte euch, um den Zusammenhang des jeweiligen Bibelverses zu verstehen, euch beim Lesen dieser Lektüre, eine Bibel zur Seite zu legen. Und jedes mal die Stelle in der Bibel nachzuschlagen, und die Verse davor und danach zu lesen, damit ihr den Kontext des Zitates versteht. Falls ihr keine Bibel habt, so gibt es die Bibel und den Quran zahlreich in deutscher Sprache Online im Internet.

Einige Informationen zu den Fußnoten:
Ihr werdet feststellen, dass Quellen zu den Bibelversen in dem Muster notiert wurden.

Lukas 11:31 (Luther 1984)
Lukas ist das Lukas Evangelium
11 ist die Nummer des Kapitels
31 ist die Nummer des Verses
Luther 1984 ist der Name der Bibel Version. Also die Übersetzung von Luther, aus dem Jahre 1984.

Die Bibel Zitate sind aus verschiedenen Bibel Übersetzungen.
Mal ist es von Luther dann von Schlachter, und an anderen stellen ist es aus der Einheitsübersetzung. Dies geschah aufgrund der bitte des Autors, dass das englische Bibel Zitat vom Satz her, dem deutschen gleichen soll.

Die Bibelübersetzungen habe ich aus folgenden Internetseiten:
Luther (1984) = http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/bibeltext/
Elberfelder (1871), Elberfelder (1905), Luther (1545), Luther (1912), Schlachter (1951) = http://unbound.biola.edu/
Einheitsübersetzung (1980) = www.bibelwerk.de/shop/erweiterte_suche/einheitsuebersetzung

An einigen Zitaten wurde das englische Zitat stehengelassen und dazu die Übersetzung ins deutsche. Dies geschah aufgrund der Bitte des Autors. Es wurden auch einige Fußnoten hinzugefügt und Ergänzt mit der Absprache des Autors.

Ich danke Gott, der mir die Gelegenheit gegeben hat, diese Arbeit durchzuführen. Ich erwarte von niemandem Lohn außer von Allah. Und ich bezeuge dass es keine Gottheit gibt außer Allah. Und dass Muhammad sein Gesandter ist.

Abdulmalik bin Hassan al-Darsimi, Februar 2012

Im Namen Gottes, des Gütigen, des Barmherzigen

VORWORT

Dieses Buch ist sehr bescheiden, und ich hoffe, dass Allah mein be­scheidenes Werk akzeptiert. Ich möchte dieses Buch meinen gelieb­ten Meistern widmen, möge Gott mir die Stärke und Fähigkeit ge­ben, ihnen zu dienen, Jene, deren heilige Fußspuren ich küsse. Dies sind mein Meister, der Prophet Jesus, Friede sei mit ihm, seine heili­ge Mutter, die geliebte Maria, Friede sei mit ihr, mein Meister, der Prophet Zacharias, Friede sei mit ihm, seine fromme Frau, die ge­liebte Elisabeth, Friede sei mit ihr, und ihr Sohn, der Prophet Johan­nes, Friede sei mit ihm. Und Lady Marias Eltern, ihr Vater, der Pro­phet Amram, Friede sei mit ihm, und ihre Mutter, Lady Hannah, Friede sei mit ihr. Ich wünsche, dass Gott mir die Möglichkeit gibt, ihre heiligen Schreine zu besuchen, und mit ihnen zusammen am Tag des jüngsten Gerichts wieder aufzustehen, und mich als ihre Diener zu betrachten.

           Hussain Jabbary

EINLEITUNG

Jede Person hat einen anderen Glauben und eine andere Kultur, pas­send dem Umfeld, worin sie aufwächst, und jeder glaubt, dass seine religiöse Überzeugung die richtige ist und dass die anderen falsch sind.
Im Allgemeinen übernimmt jede Person den Glauben ihrer Familie oder den der Gesellschaft, in die sie hineingeboren wird. Viele An­hänger der verschiedenen Religion wissen nichts über ihren eigenen Glauben, außer einiger Grundfundamente. Einige von ihnen werden niemals die Heilige Schrift gelesen haben.
Wenn gewöhnlich zwei Personen aus verschiedenen Religionen sich treffen, könnten sie sich gegenseitig fragen, wieso sie gerade ihrer Religion und keiner anderen folgen.
Im Grunde genommen ist das eine gute Frage, die sich jeder stellen sollte.
Der Islam ist eine Religion, die die Vererbung des Glaubens ablehnt, und die Menschen darauf drängt, ihren Glauben durch logische Re­cherche zu erlangen.
Dieses kurz gefasste Buch schrieb ich, um einige Belege über die Gründe anzuführen, welche die Menschen dazu veranlasst, den Islam anstelle des Christentums anzunehmen.
Dieses Buch ist kein Angriff gegen unsere christlichen Freunde, je­doch eine Reise in den christlichen Glauben, um ehrliche Antworten zu liefern für Fragen, die für den Dialog zwischen dem Islam und dem Christentum relevant sind.
Ich hoffe, dass sowohl Muslime als auch Christen von diesem be­scheidenen Werk profitieren.

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2 Gedanken zu „Vorwort und Einleitung

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit im Fach islamische Religion in der Uni. Osnabrück. Ich würde gerne einen Abschnitt des Buches „Wieso Muslim und nicht Christ“ zitieren, allerdings brauche ich ihre Erlaubnis. Außerdem benötige ich das Erscheinungsjahr und den Verlag.

    Mit freundlichen grüßen. Dounia Strunk

    • Hallo, tut mir wirklich sehr Leid für die sehr späte Antwort, ich habe es nicht eher gesehen. Auf der ersten Seite des Buches steht etwas über Zitate. Zitate sind mit Verweis auf das Buch erlaubt. Nur bei größeren längeren sollte um Erlaubnis geholt werden.
      Was das Erscheinungsjahr anbelangt, und Verlag, das steht alles im Buch bereits drin. In den ersten Seiten

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